"Das wird man ja wohl noch sagen dürfen"

Populismus und wie wir ihm begegnen.
Artur Egle-Theurer, Bernd Hofmann und Phillip Neurath informierten über Merkmale, Hintergründe und Ursachen
des zunehmenden Populismus. Vor allem wurden bei dem Themenabend in Ebingen Strategien zum Umgang mit Pauschalurteilen und platten Parolen aufgezeigt.

Symposion "Religion und Politik" 2018

Volker Kauder

Unter dem Leitmotiv „Suchet der Stadt Bestes“ (Jeremia, 29, 7) diskutierten im Kloster Kirchberg hochkarätige Referenten mit den engagierten Teilnehmenden über Christsein und politische Verantwortung.
Zu den Gästen der Podiumsdiskussion zählten der langjähriger Oberbürgermeister von Ulm Ivo Gönner, die Bundestagsabgeordneten Volker Kauder und Pascal Kober und der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.
Moderiert wurde das Gespräch von Artur Egle-Theurer

Das Bild vom Feind

Wie Kriege entstehen

Die Berliner Compagnie führte den Konflikt in der Ukraine sehr eindrücklich vor Augen. Dabei rückten auch die sehr unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Vorgänge in den Blickpunkt.
Was für die einen eine berechtigte Revolution ist, werten andere als illegitimen Putsch. Dabei erschwert starke Polarisierung eine differenzierte Wahrnehmung des Konflikts und leistet Feindbildern Vorschub. Notwendig ist, die Ursachen der Krise genauer wahrzunehmen, Erfahrungen und Leiden auf beiden Seiten ernst zu nehmen und sich von Vorurteilen zu verabschieden.
Der gut besuchte Theaterabend in der Stadthalle Sulz war Teil des Symposiums „Religion und Politik“.

Henning Scherf über "Das letzte Tabu"

Der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf
plädiert in seinem Buch "das letzte Tabu" für einen bewussten Umgang  mit dem Lebensende.
Den Tod verdrängen wolle er nicht, sagte Scherf. Vielmehr versuche er abschiedlich
Zu leben. Dazu gehöre, sich nicht festzuklammern an früheren Lebensabschnitten,
sondern Perspektiven zu wechseln und neue Stationen anzunehmen.

Bericht über die Buchpräsentation [PDF, 78 KB]

Studienfahrt nach Schwäbisch Hall im Juni 2017

Bild: Wolfgang Willig

Schwäbisch Hall mit seiner einzigartigen historischen Altstadt und einem der schönsten Marktplätze Deutschlands gilt als bedeutende Stätte der Reformation. Bei einer lebendigen Stadtführung wurden die Ereignisse, die eng verknüpft sind mit dem Reformator Johannes Brenz lebendig. Die Stadtführerin trat als Margarete Brenz auf und nahm die Teilnehmenden mitten hinein in die umwälzenden Ereignisse vor 500 Jahren.

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Berlin und Wittenberg

Teilnehmer des Bildungswerkes

Der Kirchentag ist ein offenes Forum für kritische Debatten zu den brennenden Themen unserer Zeit. Und er ist ein großer Event, ein fröhliches Festival für jede und jeden.
Entlang der Losung „Du siehst mich“ (1. Mose 16,13) waren unter anderem der Zusammenhalt in Deutschland, Flucht und Migration, interreligiöser und interkultureller Dialog sowie der Blick nach vorn auf die nächsten 500 Jahre Pro-
testantismus wichtige Themen.

Marktplatz KIRCHE Schramberg

Foto: Martin Höfflin-Glünkin

Mehr als hundert hochkarätige Veranstaltungen hat das Team von Marktplatz KIRCHE seit 2001 auf die Beine gestellt.
Das Leitungsteam wählt jeweils ein Jahresthema aus und lädt namhafte Persönlichkeiten ein, die unterschiedliche Aspekte des Themas entfalten.
Die Auseinandersetzung mit Themen geschieht jedoch nicht nur durch Vorträge und Diskussionen. Auch Filme, Konzerte, Kabarett und Theater gehören zum Programm.
Kooperationspartner sind evangelische und katholische Kirchengemeinden rund um Schramberg, die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn, das Evangelische Bildungswerk Balingen-Sulz, die Katholische Erwachsenenbildung Kreis Rottweil und die Volkshochschule Schramberg.

 

 

Sagen Sie mal, Herr Doktor Luther

Foto: Christoph Gruber

Foto: Christoph Gruber

Artur Egle-Theurer vom Evangelischen Bildungswerk Balingen und Sulz lässt durch kurze Spielszenen die Zeit der Reformation lebendig werden. Schließlich leiht er dem Reformator seine Stimme. So antwortet Martin Luther im Interview in seiner kräftigen und klaren Sprache auf Fragen über Gott und die Welt. Es geht z.B. darum, wie wir beten können und was Trost spendet. Neben praktischen Aspekten des alltäglichen Lebens werden Themen wie „Krieg und Frieden“ oder „Freiheit und Verantwortung“ angesprochen.
Aber auch kritische Stimmen seiner heutigen Gesprächspartner muss sich Doktor Martinus gefallen lassen. So wird er in einem offenen Brief mit seinen judenfeindlichen Äußerungen konfrointiert.

Studienfahrt nach Bretten und Maulbronn im Juni 2016

Zum Programm gehörte eine Führung durch das Melanchthonhaus in Bretten. Philipp Melanchthon, der dort geboren wurde, war der engste Mitarbeiter Martin Luthers. Als „Lehrer Deutschlands“ trug er wesentlich zum Gelingen der Reformation bei.
In Maulbronn führte Ephorus Gerhard Keitel, Schulleiter und Hausherr des Klosters persönlich die Gruppe durch die Anlage und stellte das Konzept des evangelisch-theologischen Seminars vor. 

Dr. Antje von Dewitz im Juni 2016 in Schramberg

Die Chefin des Tettnanger Unternehmens Vaude zeigte in ihrem mitreißenden Vortrag, dass ökologische und soziale Verantwortung durchaus mit wirtschaftlichem Erfolg zusammengehen. Der Themenabend mit der Powerfrau Antje von Dewitz zeigte, dass es in der Erwachsenenbildung immer wieder gelingt, Menschen unterschiedlicher Generationen anzusprechen, auch solche, die schon lange nicht mehr in einem kirchlichen Gemeindehaus waren.

Erwachsenenbildung - experimentierfreudig und kreativ

Das Lernen hört nicht auf. Gott sei Dank nicht.
Zum Glück wurde das schaurige Wort lebenslänglich ersetzt durch lebensbegleitend. Lebensbegleitendes Lernen geschieht in der Erwachsenenbildung. Diese ist unverzichtbar, weil in der unübersichtlichen Informationsgesellschaft Hilfen zur Meinungsbildung Not tun, weil wir als Kirche eintreten müssen für Werte, die dem Leben dienen, weil Menschen in Situationen geraten, wo sie Orientierung suchen und wissen wollen, was trägt, weil alles Wichtige im Leben Begegnung ist.

Evangelische Erwachsenenbildung steht für Aufbruch und Innovation. Sie scheut umstrittene Themen nicht, ist experimentierfreudig und kreativ.
Erwachsenenbildung gehört zu einer öffentlichen und lernenden Kirche, die Bewährtes weitergibt und Neues wagt.

Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten

Artur Egle-Theurer erzählt und deutet das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten.
Es soll deutlich werden, dass der Wert des Lebens nicht vom Alter und der Leistung abhängt, dass diejenigen, die man abgeschrieben hatte und sie allein an ihren Defiziten maß, sich gemeinsam auf den Weg machen und nicht mehr nach der Pfeife anderer tanzen.
Sie schlagen so die Räuber, die ihnen Selbstvertrauen und Zuversicht wegnehmen in die Flucht.

Forum Altenarbeit 2015

„Gefühle werden nicht dement“ hieß das Thema der Fortbildung für Menschen, die sich in der Seniorenarbeit engagieren.
Im Vordergrund standen hilfreiche Anregungen zum Umgang mit Männern und Frauen, die „Honig im Kopf“ haben. So beschreibt der liebenswürdige Amandus im gleichnamigen Film seine beginnende Alzheimererkrankung. Auch solche Menschen sollen selbstverständlich eine Heimat haben in unseren Gemeinden. Schließlich hängen Wert und Würde einer Person nicht von ihrer Hirnleistung ab. Auch ist es nicht so, dass altersverwirrte Frauen und Männer gar nichts mehr wissen und können. Bei manchen kommen sogar bisher unentdeckte Gaben zum Vorschein.

Beim Forum Altenarbeit 2015 mit dem Themenschwerpunkt „Demenz“ gab es eine Arbeitsgruppe „Malen“, die von der Künstlerin Ina Simone Petri geleitet wurde.

Wege des Älterwerdens in Balingen

Verschiedene Bildungsträger haben sich zusammengeschlossen um auf den
demographischen Wandel zu reagieren.
Dazu werden vielfältige Angebote entwickelt.

Themen sind z.B. Älterwerden – mobil bleiben, Filmprojekt „Zeitzeugen erinnern sich“, altersgerechtes Wohnen usw.

Veranstalter: Generationennetz Balingen e. V., Evangelisches Bildungswerk Balingen und Sulz, Pflegestützpunkt Balingen, Katholische Erwachsenenbildung
Zollernalbkreis, vhs Balingen

Ursula Cantieni liest musikalische Texte der Bibel

Ursula Cantieni in der Martinskirche Ebingen

Die in Zürich geborene Schauspielerin ist einem großen Fernsehpublikum bekannt durch ihre Hauptrolle in der Serie „Die Fallers – eine Schwarzwaldfamilie“. Auch ist sie festes Mitglied im Team der Rateshow „Sag die Wahrheit“. Ursula Cantieni hat neben der Schauspielausbildung ein Studium der Sprecherziehung absolviert. Zu ihrer beruflichen Laufbahn gehören neben Engagements an verschiedenen Bühnen eigene Theater- und Hörspielproduktionen. Auch hatte Frau Cantieni eine Professur für Sprechausbildung und war in den 90er Jahren beim Schweizer Fernsehen für den Bereich Sprechtraining verantwortlich.

Lesung mit Peter Härtling

Lesung "Liebste Fenchel!" ein. Die Lesung des Schriftstellers Peter Härtling wurde umrahmt mit Musik von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn. Kantor Mark Steffen Schwarz (Orgel) und die Sopranistin Susanne Stierle wirkten dabei mit.

34. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Bericht

30 Jahre Evangelisches Bildungswerk Balingen und Sulz

 

Bildergalerie vom Jubiläum am 27.10.2011

Jürgen Moltmann zu Gast in Albstadt-Ebingen

Prof. Dr. Jürgen Moltmann

Prof. Dr. Jürgen Moltmann

 

Forum Kirche lud am 03. Juni 2013 zur musikalischen Der renommierte Tübinger Theologe Prof. Dr. Jürgen Moltmann sprach am 16. November 2010 bei Forum Kirche im Spitalhof in Albstadt-Ebingen zu Thema
"...die Auferstehung der Toten und das ewige Leben"
Die Hoffnung der Christen

Bericht Vortrag  von Prof. Dr. Jürgen Moltmann

 

 

Werner "Tiki" Küstenmacher

Tiki Küstenmacher

FORUM KIRCHE steht für aktuelle Themenabende mit hochkarätigen Referenten und für interessante Diskussionen. Informieren – orientieren – einmischen heißt die Devise. FORUM KIRCHE ist ein Projekt der Erwachsenenbildung innerhalb der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ebingen.
Hier präsentiert Werner „Tiki“ Küstenmacher sein Buch JesusLuxus.

 

 

 

 

Bericht

 

 

Gott hat keine Einzelkinder

Landrat Günther-Martin Pauli im Gespräch mit Gästen der Welt-Weit-Woche

Welt-Weit-Woche vom 2. bis 11 Mai 2010 im Kirchenbezirk Balingen

Ziel der Projektwoche war es, die bestehenden weltweiten Partnerschaften des Kirchenbezirks und von Kirchengemeinden, z.B. in Polen, Nigeria und Palästina zu präsentieren. Die Begegnungen mit den ausländischen Gästen sollten das Bewusstsein für die Eine Welt schärfen und die geschwisterliche Verbundenheit über Grenzen und Kulturen hinweg erfahrbar machen.

 

 

Marktplatz...

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Töpfer

Prof. Dr. Klaus Töpfer

Rund 400 Besucherinnen und Besucher kamen zu dem Vortrag von Prof. Dr. Klaus Töpfer zum Thema „Der geplagte Planet - Nachhaltigkeit für neun Milliarden Menschen. Reicht dazu die Erde?“
Dem Namen entsprechend lädt „Marktplatz KIRCHE“ im Anschluss an die Vorträge ein zum „Makrtplatz“. Hier werden bei Getränken und Gebäck Diskussionen
weitergeführt und Kontakte geknüpft.

 

 

"Sauberes Geld"

Chefredakteur von Publik Forum, Dr. Wolfgang Kessler, zum Thema "Sauberes Geld"

Dr. Wolfgang Kessler in Albstadt-Ebingen

Dr. Wolfgang Kessler, Chefredakteur von Publik Forum bei einem Vortrag in Ebingen zum Thema "Sauberes Geld" Juli 2009

Bericht des Vortrages

"Auf den Spuren der Bettelorden in Konstanz"

Studienfahrt im Juni 2009

Schwester Adelheid im Kloster in Konstanz

Studienfahrt im Juni 2009

Das Markenzeichen der Studienfahrten des Bildungswerkes sind Einblicke hinter die Kulissen und interessante Begegnungen. Hier erzählt Schwester Adelheid im Kloster in Konstanz von ihrer Lebensform als Dominikanerin.

 

 

Vom Neckarstrand ins Heidenland

Die Kulturwissenschaftlerin Dr. Dagmar Konrad schildert die Geschichte schwäbischer Missionsbräute im 19. Jahrhundert

Dr. Dagmar Konrad in Balingen

Themenabend in Balingen / Juni 2009

Die Kulturwissenschaftlerin Dr. Dagmar Konrad schildert die Geschichte schwäbischer Missionsbräute im 19. Jahrhundert

Bericht Vortrag von Dr. Dagmar Konrad

Rezzo Schlauch zum Thema „Evangelisch sein heute“

Rezzo Schlauch in Oberndorf zum Thema "Mensch wo bist du?"

Rezzo Schlauch in Oberndorf

Mit viel Herzblut plädierte der Pfarrerssohn, Politiker und Jurist Rezzo Schlauch in Oberndorf für Freiheit,
Menschenfreundlichkeit und eine offene Gesellschaft als Kennzeichen des Protestantismus.

Fulbert Steffensky in Ebingen

Vortrag von Prof. Dr. Fulbert Steffensky

Prof. Dr. Fulbert Steffensky

Ob in Schramberg oder wie hier in Ebingen - Prof. Dr. Fulbert Steffensky berührt mit seinen Vorträgen die Zuhörenden.
Hier spricht er zum Thema "Die große Sehnsucht - Auf der Suche nach Spiritualität"
Für Fulbert Steffensky nährt eine technisierte, von Machbarkeit und Berechenbarkeit
bestimmte Zeit die Sehnsucht nach dem, was hinter den Dingen steht und lässt Menschen nach Spiritualität suchen.

Bericht Vortrag von Prof. Dr. Fulbert Steffensky

Das Weltfinanzsystem am Limit

Vortrag von Marktplatz KIRCHE im Januar 2009

Referent: Dr. Dirk Sollte

Auf dem Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise referierte Dr. Dirk Sollte im Januar 2009 in Schramberg zu Ursachen der Krise, deren ethischen Abgründe und zu möglichen Perspektiven.

 

 

 

Typisch evangelisch - typisch katholisch




Kinder-Uni bei Marktplatz KIRCHE

Marktplatz KIRCHE lädt ein zur Kinder-Uni

Kinder-Uni bei Marktplatz KIRCHE

Marktplatz KIRCHE lädt ein zur Kinder-Uni mit Themen wie:

Warum bin ich Ich?

Warum dürfen Erwachsene mehr als Kinder?

Warum sehen Fledermäuse mit den Ohren?

spannend -heilsam -ärgerlich - die Bibel

Andreas Malessa befragt SR Dr. Lea Ackermann, Oberkirchenrat

Andreas Malessa befragt SR Dr. Lea Ackermann, Oberkirchenrat Heiner Küenzlen und Sahra Wagenknecht

Podiumsdiskussion - "Bibel heilsam"